Dax schmiert ab

Bisher war der Leitindex mit deutlichen Verlusten durch den Handel gelahmt. Nach den Notenbanksitzungen herrscht Katerstimmung. Nun bringt ein Fed-Banker…

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Quelle: Handelsblatt / 29.04.2016 / Ilias Stampoulis

Keine Zinsen? Draghi rät Sparern zu mehr Risiko

EZB-Chef Mario Draghi verteidigt in einem Interview die Niedrigzinspolitik der Notenbank. Er äußert Verständnis für die Ängste der Sparer. Aber wer keine Zinsen erwirtschafte, sei auch ein bisschen selbst Schuld

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Quelle: Handelsblatt / 28.04.2016 / Jan Mallien

Unter Druck in der Nordsee

In den USA gab es bereits Insolvenzen von Ölförderern wegen des Ölpreises. In diesem Jahr könnte es für Unternehmen in der Nordsee…

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Quelle: Handelsblatt / 26.04.2016 / Matthias Streit

Ifo-Index belastet den Dax

Anleger hofften zum Wochenbeginn eigentlich auf festere Kurse. Doch der Deutsche Aktienindex gab am Montag im Handelsverlauf nach. Auch vom Ido-Geschäftsklimaindex kam…

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Quelle: Handelsblatt / Reuters / 25.04.2016

Wochenrückblick KW16

Fondsmanager im Fokus: Unternehmensgewinne stimmen nicht positiv

Daniel Hardt (Fondsmanager Gauly | Dittrich | van de Weyer)

Daniel Hardt (Fondsmanager GDW)

Die Aktienmarktrallye der vergangenen zwei Wochen ermöglichte vielen Investoren zum ersten Mal im Jahr 2016 wieder in die Nähe der Ausgangsbewertungen vom Jahresbeginn zurückzukehren. Getrieben von einer positiven Grundstimmung an den Kapitalmärkten, steigenden Ölpreisen und umsichtigen Notenbanken konnten DAX & Co. einen Großteil ihrer Jahresverluste eliminieren. Zudem gaben Aktienindizes aus rohstofflastigen Ländern wie z.B. Brasilien oder Russland außergewöhnliche Lebenszeichen von sich. Der brasilianische Bovespa-Index (Ibovespa) liegt trotz heftiger inländischer Unruhen auf politischer Ebene nun ca. 24% (in lokaler Währung) über seinem Ausgangsniveau vom Jahresanfang, ähnlich wie der russische RTS-Index in US-Dollar. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein, die Erholung an den Energiemärkten spielt allerdings eine herausragende Rolle, da sie die Einnahmenseiten in diesen Regionen erheblich stärkt.

Neben den oben genannten Einflussfaktoren auf die Aktienmärkte spielt nun auch vermehrt die aktuelle Berichtssaison der Unternehmen eine Rolle. Bis heute haben fast 20% der S&P 500 Unternehmen bereits ihre Umsatz- und Gewinnzahlen veröffentlicht, und diese liegen, wie regelmäßig in der Vergangenheit, besonders bei den Gewinnen weit über den Erwartungen. Diese Zahlen tragen zwar momentan zur positiven Stimmung an den Börsen bei, sie sollten allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass besonders die Unternehmensgewinne einem signifikanten Erwartungsmanagement seitens der Konzerne unterliegen. Besonders deutlich konnte dies z.B. bei Morgan Stanley beobachtet werden, deren Gewinnerwartungen von 85 Cents im Januar bis auf 47 Cents kurz vor Veröffentlichung reduziert wurden, um dann mit 55 Cents die Anleger positiv zu „überraschen“.

Obwohl wir generell den einzelnen und unterjährig zumeist nicht vom Wirtschaftsprüfer geprüften Veröffentlichungen in den Berichtssaisons kritisch gegenüberstehen, halten wir langfristige Trends in den Unternehmensergebnissen für sehr aussagefähig. Hier zeigen uns unsere Daten, dass z.B. die Unternehmensgewinne in den USA schon seit über einem Jahr auf breiter Basis rückläufig sind und eine Analyse der Société Générale weist zusätzlich darauf hin, dass ein gewichtiger Grund hierfür im relativ starken Anstieg der Arbeitskosten gegenüber den Verkaufspreisen (Einnahmen) liegt. Dies ist laut dieser Analyse ein typisches Phänomen vor einer bevorstehenden Abkühlung der Konjunktur und lässt uns angesichts der aus unserer Sicht aktuell hohen Aktienmarktbewertung vorsichtig bleiben. Investoren müssen unserer Meinung nach auf Korrekturen im Aktienmarkt vorbereitet bleiben und sollten das Risikomanagement unter keinen Umständen vernachlässigen. Dies schließt Positionen in risikoreicheren Regionen wie z.B. Brasilien und Russland nicht aus, sie sollten aber klar begrenzt bleiben, um das Risikobudget nicht zu sprengen.

Wann einigen sich die Förderstaaten?

Kaum sind die Gespräche des Ölkartells in Doha gescheitert, überbieten sich dessen Mitglieder wieder mit neuen Versprechen zu einer Förderkürzung. Der Ölmarkt wird…

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Quelle: Handelsblatt / 21.04.2016 / Matthias Streit

Wie weit der Dax noch nach oben pirscht

Seit dem Jahrestief im Februar hat der Dax mittlerweile rund zwanzig Prozent zugelegt. Welche Börsenentwicklung die Analysten der öffentlichen Banken wie…

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Quelle: Handelsblatt / 20.04.2016 / Georgis Kokologiannis

Dax beendet den Tag mit höchstem Schlusskurs des Jahres

Der Dax ist in Bestform – die guten Konjunkturdaten und die steigenden Ölpreise schieben die Aktienpreise wieder nach…

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Quelle: Handelsblatt / dpa / Reuters / 19.08.2016 / Anne Wiktorin

Wochenrückblick KW14