Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Pressemitteilung

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegt jetzt auch die Top-Platzierung im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotential bei geringen Schwankungen zu heben.“ sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung, über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9), Interessenten zugänglich zu machen.

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Multi-Asset: „Wegen Trump an Gewinnmitnahmen denken“

Anlegen ist mit Donald Trump und seinen täglichen Twitter-Botschaften ein aufregendes Spiel geworden. Wie geht ein Multi-Asset-Fonds, der einen Absolute-Return-Ansatz verfolgt damit um?

Interview mit Carsten Vennemann - Der Aktionär

Interview mit Carsten Vennemann – Der Aktionär

„Absolute Return bedeutet, dass wir möglichst wenig Schwankungen erzielen und eine stetige Rendite von rund drei Prozent im Investmentzyklus erzielen wollen“, erläutert Carsten Vennemann von alpha beta asset management GmbH aus Frankfurt. Dieses Konzept wurde in einen Publikumsfonds gepackt, den Multi-Asset Global 5 (DE000A1T6KW2), der es ausschließlich mit ETFs umsetzt und dazu die Anlageklassen Aktien und Anleihen nutzt. Da Anleihen nur noch wenig Rendite bringen, erhalten Aktien ein höheres Gewicht. „Umso wichtiger ist ein gutes Risikomanagement“, betont Vennemann, „besonders in Zeiten hoher politischen Risiken wie durch die Tweets von Donald Trump ausgelöst werden können.“ [Weiterlesen…]

Die Rallye bei Schwellenländeranleihen bietet immer noch Raum für eine Fortsetzung

Was für eine Rallye ist das gewesen. Der JP Morgan Emerging Markets Bond Index Global (abgesichert in EUR) ist seit seiner post-Donald Trump Tiefe im Mitte November knapp 5 Prozent gestiegen (diese Abhandlung wurde am 13. Februar 2017 verfasst).

europa schwellenlaenderanleihen

Wo steht der aktuelle Markt in Bezug auf die Bewertung, und wie viel Kraftstoff ist noch im Tank geblieben? Wir glauben immer noch, dass es die Assetklasse der Wahl sein wird. Die Anleiherenditen der Schwellenmärkte werden überwiegend von zwei Faktoren beeinflusst: von der Geldpolitik der Zentralbank und von den Kreditspreads. [Weiterlesen…]

Marktkommentar: Klartext

Wir können das. Sie auch.

Know the rules - 4 Grundsätze

Know the rules – 4 Grundsätze

Sind Sie mit Ihrer Geldanlage zufrieden? Welch eine Frage! Befinden sich doch Dow Jones, DAX und Nikkei in der Nähe ihrer historischen Höchststände. Und die Party geht noch weiter. Denn trotz hoher Bewertungen und dem damit einhergehenden Risiko sprechen viele aktuelle Entwicklungen für weiteres, vielleicht sogar erhebliches Aufwärtspotenzial.

Oder denken Sie doch eher sicherheitsorientiert – wie die meisten Deutschen bei der Geldanlage? Stichwort: lieber in „sichere Renten“ investieren. Ein alter Hut. Schon lange sind Anleihen im Portfolio nicht mehr das ausgleichende Gegenstück zum Aktienrisiko. Draghi und Kollegen sei Dank, haben die Zentralbankinterventionen dafür gesorgt, dass der Ertrag von Anleihen in keinem Verhältnis zu ihrem Risiko mehr steht. Jahrzehntelang geltende Lehrsätze zur Portfolioallokation sind Makulatur.

Was tun? Vier Grundsätze beachten.

Erstens: Aktieninvestments immer als langfristige Anlage betrachten.

Zweitens bei der Auswahl der Titel auf langfristig solide Geschäftsmodelle der Emittenten Wert legen.

Drittens: Beim Erwerb von Anleihen auf eine möglichst kurze Restlaufzeit (Duration) achten. Nur damit sind Sie auf einen Zinsanstieg vorbereitet. Unser vermögensverwaltender Defensiv-Fonds weist beispielsweise eine durchschnittliche Duration von weniger als einem (!) Jahr aus.

Viertens: Die Digitalisierung und ihre Folgen im Blick haben. Enorme Wachstumsmöglichkeiten gehen mit sehr speziellen Risiken einher. Konventionelle Bewertungsmaßstäbe und Prüfung der jeweiligen Geschäftsmodelle sind auch hier zwingender Teil der Analyse – Stichwort: solide Geschäftsmodelle. Sie müssen aber durch ein besonderes Augenmerk auf aktuelle technologische Umbrüche und Trends ergänzt werden.

Vier Grundsätze, die simpel klingen. Aber eine hohe Investitionsdisziplin erfordern. Wir wissen, wovon wir reden: Mit diesen Grundsätzen und nur wenigen, ausgesuchten Titeln managen wir unsere drei Fondsportfolien seit Jahren erfolgreich.

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Chinas Autosektor – Die wichtigsten Trends im weltweit größten Automarkt

PEKING – Schon seit 2010 ist China der größte Automarkt der Welt. Das macht den chinesischen Autosektor nicht nur zu einem wichtigen Faktor im globalen Wirtschaftsgefüge. Auch für Anleger eröffnen sich dort interessante Möglichkeiten. Denn obwohl langfristig gute Wachstumsaussichten bestehen, sind die kurzfristigen Markterwartungen für den Sektor nicht allzu hoch und die Bewertungen der chinesischen Autoaktien moderat.

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Die wirtschaftliche Bedeutung des Sektors ist immens. 2016 wurden in China 28,03 Mio. Fahrzeuge verkauft, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 13,9% entspricht. Allein die Zahl der verkauften Personenkraftwagen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 15,3% auf 24,4 Mio. Einheiten. Wie gewohnt, wurden mit beiden Absatzwerten neue Rekordmarken erreicht, denn seit 1990 gab es kein einziges Jahr, in dem der chinesische Automarkt geschrumpft wäre. [Weiterlesen…]

Berenberg DyMACS Volatility Premium: Ideale Bedingungen in ruhigem Marktumfeld

Tom Pansegrau, Fondsmanager

Das Jahr 2017 hat an den Kapitalmärkten eher ruhig begonnen. Im Rahmen der EZB-Sitzung äußerte Draghi die Ansicht, dass es noch zu früh sei, um über eine Reduzierung der stimulierenden Maßnahmen zu sprechen. Trotzdem schloss der EURO STOXX 50 den Januar leicht negativ ab, während der zehnjährige Swap-Satz im Euro-Raum moderat anstieg. Der entsprechende US-Swap-Satz handelte im Vergleich zum Vormonat unverändert und der S&P 500 konnte im ersten Monat des Jahres leicht zulegen. Die impliziten Volatilitäten stiegen in der Zinswelt leicht an, während sie an den Märkten für Aktienoptionen weiter rückläufig waren.

Für den DyMACS Volatility Premium stellte dieses ruhige Marktumfeld ideale Bedingungen dar. Der Fonds verzeichnete für den Monat eine Performance von +1,02%. Auch das Risikomanagement musste dementsprechend nur selten eingreifen, und die meisten der verkauften Optionen konnten wertlos bei Fälligkeit ausgebucht werden.

Die Folgen der Amtseinführung Donald Trumps – Der AURETAS Markt- und Fondskommentar

Markt:

Am 20.01.2017 fand die Amtseinführung von Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika statt. Dieses Ereignis und die daraus resultierenden Folgen beschäftigten im abgelaufenen Monat die Kapitalmärkte. Die Aussicht auf mögliche Konjunkturprogramme (insbesondere Infrastrukturprogramme), Steuererleichterungen und weniger Regulierung beflügelten zunächst die Aktienmärkte. Zum Ende des Monats führten die ersten Entscheidungen des neuen Präsidenten, die eine stark protektionistische Handschrift trugen, zu Verunsicherung. In diesem Umfeld kam es auf der Aktienseite zu unterschiedlichen Entwicklungen. Während US-Aktienwerte, insbesondere die der Technologiebörse NASDAQ, im Monat Januar zulegen konnten (S&P 500 in USD +1,9%, NASDAQ in USD +4,4%), kam es in Europa auf Monatssicht zu Kursverlusten (EuroStoxx 50 in Euro -1,7%). [Weiterlesen…]

Marktkommentar: Unruhiger Start ins neue Jahr

Daniel Hardt (Fondsmanager alpha beta asset management)

Daniel Hardt (Fondsmanager alpha beta asset management)

Trump, Trump und wieder Donald Trump, so könnte man die Themenlage im Januar 2017 treffend beschreiben. Der neue US-Präsident verstand es wie kaum ein Staatsoberhaupt zuvor, die wirtschaftlichen Themen an den Kapitalmärkten gleich zu Beginn des neuen Jahres vorzugeben. Im Gegensatz zu den euphorischen Erwartungen, die im November letzten Jahres noch vorherrschten, konnte Donald Trump und sein Team an den Aktienmärkten nun aber keinen neuen Optimismus mehr verbreiten. Die Absicht, bestehende, internationale Handelsbeziehungen neu zu verhandeln, die weltumgreifenden Vorwürfe von Währungsmanipulation gegenüber Partnern sowie die Androhungen höherer Importzölle lässt viele Investoren skeptisch in die Zukunft blicken. [Weiterlesen…]